Trauer
In unserer Zeit sind Tod und Trauer zu einem Tabu-Thema geworden, oft steht ein Mensch
mit seinem Verlust ganz allein da. Der Schmerz ist unendlich groß, oft scheint es, als ob das
Leben nie wieder unbeschwert und fröhlich sein kann. Das Annehmen eines Verlusts ist eine der
größten Aufgaben im Leben, wir müssen lernen, dass man nichts festhalten kann und dass es Dinge
passieren, auf die wir keinen Einfluss haben. Oft kommt auch das Gefühl, dass das eigene Leben
nicht mehr lebenswert ist.
Es ist ein anstrengender Weg -nicht umsonst heißt es "Trauerarbeit"- bis das Leben wieder eine neue
Perspektive hat und neu gestaltet werden kann. Es wird nie wieder wie vorher, aber ein Neuanfang
ist möglich.
Ich möchte gern dabei helfen, nach einem Verlust den eigenen Weg neu zu finden und zu entdecken, Schritt
für Schritt.
Weitere Informationen über Trauer:
"Was tun wenn...?"
Trauma
Wenn der Körper extrem belastet wird, können Sehnen oder Muskeln reißen, Knochen brechen.
Wenn die Seele so belastet wird, dass nichts, was man im Leben gelernt hat, hilft, mit diesem Stress
umzugehen, kann dieses Erleben ein psychisches Trauma hinterlassen.
Diese Belastungen können sowohl aus einem akuten Ereignis heraus, als auch durch andauernde Lebensumstände
entstehen.
Einige Beispiele: Auseinanderbrechen einer
Freundschaft, Heirat, Eheprobleme, Scheidung, Arbeitsplatzverlust, Geburt des ersten Kindes, Tod des Partners,
schwere Erkrankung, Mißhandlung oder Mißbrauch, Tod eines Kindes, Suizid des Partners, Geiselnahme,
Naturkatastrophen, KZ-Haft.
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